Klasse 3a

Lesenacht vom 03. auf den 04.06.2010

Papier schöpfen im Museum am 07.05.2010

Thema Planarbeit im Sachunterricht (09.03.2010)
Antolin - interaktive Leseförderung (18.02.2010) Riechen und Schmecken im Sachunterricht (05.02.2010)
Fallschirmbauen im Sachunterricht am 20.11.2009 Fladenbrot im Religionsunterricht (19.11.2009)
Leseclub am Freitag (02.11.09) Trainingsspirale "Ordnung am Arbeitsplatz"
Bücher-Vorstellkreis Schwimmende Boote
Flohmarktbesuch im Unterricht Partnerlesen in Klasse 1
Klasse 1 sammelt im Wald .... Trainingsspirale Schneiden/Kleben

Lesenacht vom 03. bis 04.06.2010

Am 03.06.2010 trafen sich 20 aufgeregte Zweitklässler zur Lesenacht. Nachdem zunächst das Bettenlager im Klassenraum eingerichtet war, wurde auf dem Schulhof ausgiebig gespielt. Um 21.30 Uhr begannen dann die ersten 10 Kinder ihre vorbereiteten Lesestücke vorzulesen. Um 22.30 Uhr habe die Kinder dann Verstecken im Dunkeln in der Schule gespielt - dafür ist ja sonst auch eher keine Gelegenheit. Nach dem Waschen und Zähneputzen begann gegen 23.30 Uhr dann der zweite Teil der Lesenacht. Diesen beendete um kurz nach Mitternacht Herr Kindermann mit einer merkwürdigen Geschichte aus einer Schule. Zu diesem Zeitpunkt waren aber auch nur noch zwei Kinder wach ... Am nächsten Morgen hatten helfende Hände aus der Elternschaft Frühstück vorbereitet, so dass eine spannende und kurze Nacht lecker enden durfte.

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Papier schöpfen im Industriekulturmuseum

Am Freitag, 07. Mai 2010, waren wir, die Klasse 2a, mit Herrn Kindermann und Frau Hoffmann zum Papierschöpfen im Museum am Piesberg. Am Anfang hat uns ein Herr Hentschel vom Industriekulturmuseum ganz viel erzählt. Früher, als Papier noch unbekannt war, hat man auf Wachstafeln geschrieben, in dem man mit einem Kratzer die Buchstaben in das Wachs geritzt hat. Das durften wir mal ausprobieren und das hat viel Spaß gemacht. Er hat uns ganz viel verschiedenes Papier gezeigt, wie es vor langer langer Zeit mal ausgesehen hat. Das durften wir mal anfassen, ebenso wie die zwei alten Füller, die er uns vorgestellt hat. Im Anschluss daran sind wir in den Papierschöpfraum gegangen. Dort hat er uns erklärt, wie man Papier selber herstellen, nämlich „schöpfen“ kann. Zuerst zerkleinert eine Maschine altes weißes Papier in ganz viele kleine Fetzen, die dann mit viel Wasser zu einem Brei verrührt werden. Dieser Brei wird Pulpe genannt. Will man farbiges Papier herstellen, kann man zerkleinerte bunte Servietten oder buntes Papier dazu tun. Dieser weiße Papierbrei wird mit einem Schöpfrahmen, der aus einem großen gerahmten Sieb und einem Deckelrahmen besteht, mit der Gitterseite nach unten aus einem großen Topf herausgeschöpft. Jetzt hat man die Möglichkeit, mit farbigem Papierbrei in hellblau, dunkelgrün, hellgrün und gelb das Papier zu verzieren. Danach wird der Deckelrahmen abgenommen und das Papier wird vom Sieb auf ein Tuch „gekippt“, das auf einem gewölbten Tisch liegt, und ein großer Teil des Wassers wird durch Schaukeln des Siebes auf dem gewölbten Tisch aus dem Papierbrei herausgedrückt. Diesen Vorgang nennt man gautschen. Anschließend wird der Siebrahmen vom Papier heruntergenommen und es wird ein weiteres neues Tuch daraufgelegt. Dieser Vorgang wird mehrmals wiederholt und die geschöpften und gegautschten Papiere werden immer mit einem Tuch dazwischen gestapelt. Ein solcher Stapel wird dann durch eine große Presse geschoben. Dabei wird das restliche Wasser herausgedrückt und die Papierfasern zusammengedrückt. Wenn das Papier aus der Presse herauskommt, werden die oberen Tücher weggenommen und das Papier wird mit dem Tuch, auf dem es gegautscht wurde zum trocknen auf eine Leine gehängt.
Wenn man einen Schöpfrahmen mit einem zusätzlichen Drahtmuster auf dem Sieb verwendet, erhält das Papier ein Wasserzeichen.
Jeder von uns hat so viele Bögen Papier herstellen dürfen, wie er wollte.
Die fertigen Papiere bekommen wir dann in 2 Wochen zur Schule geschickt. Das Papierschöpfen hat ganz viel Spaß gemacht und wir sind gespannt, wie die fertigen Papiere dann aussehen werden.
Almuth Purschke

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Thema Planarbeit im Sachunterricht am Beispiel eines Zoomodells

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Antolin - Interaktive Leseförderung im Deutschunterricht der Klasse 2a

Antolin ist ein innovatives Portal zur Leseförderung von der ersten bis zur zehnten Klasse!
Die Schüler/-innen lesen ein Buch und beantworten dann interaktive Quizfragen zum Inhalt. Auf diese Weise fördert Antolin das sinnentnehmende Lesen und motiviert die Schüler/-innen, sich mit den Inhalten der gelesenen Werke auseinander zu setzen. Dadurch unterstützt Antolin die selbstbestimmte Entwicklung der eigenen Leseidentität. Die Bilder zeigen, mit welchem Spaß die Schüler bereits in der ersten "Antolin-Stunde" Quizfragen von bis zu 5 Büchern beantwortet haben.

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Thema "Sinne" im Sachunterricht: Riechen und Schmecken

Um den Zusammenhang von Riechen und Schmecken zu erarbeiten, wurde ein Stationenlauf mit mehreren Riech- und Schmeckübungen durchgeführt. So sollten die Schüler zum Beispiel feststellen, dass man Lebensmittel besser schmecken kann, wenn dabei die Nase geöffnet ist. Zudem sollten verschiedene bekannte Gerüche erraten werden. Bei einer Station wurde vertieft, dass es auf der Zunge verschiedene "Zonen" gibt, mit denen man unterschiedliche Geschmacksrichtungen erkennen kann (süß, sauer, bitter, salzig). Wie die Fotos zeigen, hatten die Kinder viel Spaß dabei...

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Fallschirmbauen im Sachunterricht

Im Sachunterricht beschäftigt uns zur Zeit das Thema Luft. So haben wir im Erzählkreis u.a. besprochen, wie die Luft (in Form von Wind) zum Beispiel Windmühlenräder antreibt oder Windräder antreibt. Um besser nachvollziehen zu können, inwiefern die Luft auch bremsend wirken kann, haben die Kinder Fallschirme konstruiert und ausprobiert.

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Fladenbrot backen im Religionsunterricht

Im Religionsunterricht wird das Thema "Kapernaum zur Zeit Jesu" behandelt. Dabei wurden in den vorherigen Wochen u.a. die Inneneinrichtung von Häusern, Berufe zur damaligen Zeit und typische Nahrungsmittel thematisiert. Um den Geschmack des damals üblichen Fladenbrotes nachschmecken zu können, sollten die Schüler nach einem vorliegenden Rezept kleine flache Fladenbrote backen, was auch gut funktioniert hat (wenn man davon absieht, dass die Milchmenge im Rezept falsch angegeben war) ...

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"Leseclub" in der Klasse 2a

Nachdem die Schülerinnen und Schüler auch in der 2. Klasse weiterhin die Möglichkeit besitzen gelesene Bücher vorzustellen und dafür einen Hausaufgabengutschein zu erwerben, gibt es jetzt sehr regelmäßig immer freitags den Leseclub in der Klasse 2a. Hier bringt jeder ein Buch von zu Hause mit und liest es einem Mitschüler vor. Danach soll der Mitschüler im Doppelkreis einem anderen Schüler wiederum erzählen, was ihm gerade vorgelesen wurde, woraufhin er dann sein mitgebrachtes Buch vorlesen kann. Das fördert mehrere Bereiche, die im Deutschunterricht wichtig sind: Lautes Vorlesen, Zuhören und Nacherzählen können. Und es macht außerdem Spaß ...

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Trainingsspirale zum Thema "Ordnung am Arbeitsplatz"

Inhalt der Trainingsspirale war Ordnung am Arbeitsplatz zu halten. Dazu stand zunächst ein völlig unaufgeräumter Schülertisch im Blickpunkt. Nachdem sich die Schüler zu diesem Chaos geäußert haben, wurden in Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit Kriterien für einen geordneten Schülertisch für verschiedene Unterrichtssituationen erarbeitet und anschließend im Museumsrundgang allen Schülern in der Klasse präsentiert, denn jede Gruppe hatte einen eigenen Tisch zum Thema gestaltet. Diese wurden im Anschluss noch fotografiert und auf einem Regelplakat verewigt.

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Bücher-Vorstellkreis

Jeden Freitag stellen sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 1a selbst gelesene Bücher im Sitzkreis vor. Das fördert zum einen natürlich das freie Sprechen und Nacherzählen, motiviert zum anderen aber auch zum eigenen Erlesen bzw. gemeinsamen Lesen mit Mama oder Papa. Außerdem wird oft durch eine Büchervorstellung Neugier geweckt auf ein Buch, dass man dann unbedingt als nächstes lesen möchte ...

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Schwimmende Boote

Im Sachunterricht haben wir uns anhand vieler Versuche damit beschäftigt, welche Materialien schwimmen können und welche nicht. Um diese Schwimmfähigkeit dieser Materialien weiter unter Beweis stellen zu wollen, haben wir aus genau diesen Materialien Boote gebaut und an einem sonnigen Schulvormittag die Schwimmfähigkeit der selbst gebastelten Boote getestet ...

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Partnerlesen in Klasse 1

Nach einem halben Schuljahr hat sich die Lesefähigkeit der Schüler schon so weit entwickelt, dass die Lesestücke von mal zu mal länger werden können. Im Unterricht lesen die Kinder zusammen ein kurzes Büchlein - immer abwechselnd jeder eine Seite - um sich anschließend zunächst gegenseitig und daraufhin anderen Klassenkameraden den Inhalt des gelesenen Buches, z.B. im Doppelkreis, wiederzugeben.

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Flohmarktbesuch im Unterricht

Im Mathematikunterricht der Klasse 1 stand das Thema "Geld" an. Nachdem die verschiedenen Münzen und ihre Wertigkeiten eingeführt waren, durften die Kinder zusammen einen Flohmarktstand einrichten und mit Preisschildern versehen. Anschließend wurde dann eingekauft und gegebenenfalls auch Geld gewechselt usw. In der Folgestunde wurden dann verschiedene Produkte aufgemalt und erneut wurden Verkaufssituationen gespielt ...

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Backen und Basteln für die Adventszeit

Am 28.11.2008 trafen sich Schüler, Geschwisterkinder und Eltern der Klasse 1a, um sich gemeinsam auf die Adventszeit einzustimmen. So wurde gemeinsam gesungen, gebastelt (Dekoration für den Klassenraum) und gebacken (für die Adventszeit in der Schule !!!).

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Trainingsspirale Schneiden/Kleben

Am 01.10.2008 sollte die Klasse 1a handwerkliche Grundtechniken üben, in diesem Fall das Schneiden und Kleben, üben, die ihnen bereits aus ihrer Vorschulzeit nicht unbekannt sind. Diese Grundtechniken sollten in Form einer Trainingsspirale nach Klippert erarbeitet werden. Dazu wurden zunächst Formen ausgeschnitten und eingeklebt, anschließend die eigene Leistung und die des Partners besprochen. Dann wurden Zahlen ausgeschnitten und aufgeklebt und hierbei nahm der Partner genaue Beobachtungen vor. Nach einer weiteren Reflektion wurden in Kleingruppenarbeit Tipps zum Schneiden/Kleben formuliert, die in einer abschließenden Stafettenpräsentation der gesamten Klasse vorgestellt wurden. Als gemeinsames Ergebnis wurden diese Tipps auf einem Regelplakat verewigt ...

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Blätter sammeln im Wald

Rechtzeitig zum Herbst, wenn die Blätter von den Bäumen fallen, begab sich die Klasse 1a in den nahegelegenen Wald, um dort Blätter, Baumrinde und Früchte der heimischen Baumarten zu sammeln. Anschließend wurden diese im Klassenraum in 6er Gruppen sortiert und daraufhin den Mitschülern präsentiert und bestimmten Bäumen zugeordnet. Im weiteren Verlauf der Einheit wurden noch Baum-Ausstellungstische und für jede Schülerhand eigene Baumbücher hergestellt.

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